Feedback zur Wertanalyse von Auftraggebern und Mitarbeitern

Das Wertanalyse-Feedback stammt von Auftraggebern und Mitarbeitern, die den Ablauf einer Wertanalyse im eigenen Unternehmen „hautnah“ erlebt haben.

Es bezieht sich auf Wertanalyse-Projekte in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen.

Wertanalyse-Feedback ist vielfältig

Mehr Miteinander statt Gegeneinander

Das Verständnis der Teammitglieder füreinander steigt. Sichtweisen und Argumente anderer werden verständlicher und akzeptiert. Sachverhalte werden „ganzheitlich" wahrgenommen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit steigt.

Aussagefähige Kosteninformationen zählen

Die Notwendigkeit aussagekräftiger und zuverlässiger Kosteninformationen als Voraussetzung zur Identifikation „unnötiger Kosten“ wird oft „schmerzlich erlebt" – und so zum Startpunkt für eine zukünftig praxisgerechtere Aufbereitung und Nutzung der Kosteninformationen.

Teamarbeit motiviert

Die Erfahrung, daß „harte Arbeit“ auch Spaß machen und zu gemeinsam getragenen Ergebnissen führen kann, überzeugt – auch jene, die anfangs ein wenig zurückhaltend waren. Ursprüngliche Skeptiker entwickelten sich schon öfters zu besonders engagierte Mitarbeiter und Verfechter der Wertanalyse.

„Sich Zeit nehmen“ lohnt

Sich anfangs bewußt Zeit nehmen für die detaillierte Analyse der Ausgangssituation, Formulierung der Projektziele und Entwicklung der Lösungsansätze macht sich bezahlt – in Form rascherer Projektabwicklung ohne aufwendige Kurskorrekturen und unnötige Arbeitsschleifen.

Projekte strahlen positiv aus

Ein Projekt „strahlt oft positiv auf das Umfeld aus“: bessere Kommunikation, die konsequentere „Einnahme der Kundensicht“ und bewußtere Berücksichtigung von Kosten- und Qualitätseinflüssen sind einige Aspekte davon.

Je früher desto besser

„So hätten wir schon viel früher beginnen sollen zu arbeiten“ ist eine oft gehörte Aussage. Aber es ist meist nicht zu spät. Ab sofort läßt sich die Mächtigkeit der Wertanalyse „für eigene Zwecke“ erfolgreich nutzen.

Jeder lernt dazu

Auch „alte Hasen“ gestehen ein: "das war neu für mich; da habe auch ich noch einiges gelernt“. Viele sind überrascht darüber, was sie von Kollegen trotz all der Jahre Betriebserfahrung noch alles lernen können.

Ein Neutraler hilft

Besonders bei konfliktträchtigen Themen oder redefreudigen Teilnehmern wird immer wieder angemerkt, wie angenehm und oft auch notwendig es ist, einen Moderator als neutralen Gesprächsleiter zu haben, der das Ziel nicht aus den Augen verliert.

Spezialist in Wertanalyse

„Ohne WA-Moderator hätten wir diese Ergebnisse nicht geschafft.“ Der Spezialist sorgt auch dafür, dass besondere Methoden wie die Funktionenanalyse voll wirksam genutzt werden.

Grundlage: https://www.wertanalyse.de/wertanalyse_feedback.htm

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