Wertanalyse-Ablauf | Den Prozess richtig gestalten

Der Wert­ana­ly­se-Ablauf ist stan­dar­di­siert und uni­ver­sell nutz­bar.

Das ein­zel­ne WA-Pro­jekt ver­fei­nert die­sen zusätz­li­ch durch die pro­jekt­spe­zi­fi­sche Anein­an­der­rei­hung indi­vi­du­el­ler Arbeits­in­hal­te. Dadurch wird jedes WA-Pro­jekt in sei­nem Ablauf ein­zig­ar­tig.

Der Wertanalyse-Ablauf

Wert­ana­ly­se ist Pro­jekt-Arbeit. Sie wird durch einen all­ge­mein gül­ti­gen Wert­ana­ly­se-Ablauf in Form eines „Wert­ana­ly­se-Arbeits­pla­nes” struk­tu­riert. Ein sys­te­ma­ti­scher Ablauf ist sicher­ge­stellt. Er beschreibt durch all­ge­mein for­mu­lier­te Arbeits­in­hal­te die Struk­tur des Arbeits­ab­lau­fes und muß bei jedem WA-Pro­jekt ein­ge­hal­ten wer­den.

Der WA-Arbeits­plan dient der Ori­en­tie­rung, legt aber nicht die durch das WA-Objekt und -Umfeld bestimm­ten Arbeits­in­hal­te eines Wert­ana­ly­se-Pro­jek­tes im Detail fest. Je nach Erfor­der­nis kön­nen die Rei­hen­fol­ge der Teil­schrit­te inner­halb eines Grund­schrit­tes, die dar­in ent­hal­te­nen Arbeits­in­hal­te und ihre Bear­bei­tungs­tie­fe und -brei­te vari­ie­ren. Zu ihrer Durch­füh­rung wer­den frei wähl­ba­re Arbeits­me­tho­den wie Funk­tio­nen­ana­ly­se, SWOT-Ana­ly­se, Brain­stor­ming, ABC-Ana­ly­se, Funk­ti­ons­kos­ten-Ana­ly­se und Port­fo­li­o­ana­ly­se ein­ge­setzt.

Die Rei­hen­fol­ge der Grund­schrit­te ist stets die glei­che. Doch kön­nen im Lau­fe der WA-Arbeit gewon­ne­ne Erkennt­nis­se wie ver­än­der­te Markt­da­ten, tech­ni­sche „Über­ra­schun­gen” oder Ände­run­gen bei den Unter­neh­men­sprio­ri­tä­ten zu Rück­kopp­lun­gen und daher zu noch­ma­li­ge, ver­tie­fen­den Bear­bei­tung von Grund- und Teil­schrit­ten füh­ren.

Dadurch kön­nen Grob- und Detail­zie­le aktua­li­siert wer­den.

Grund­la­ge: http://www.drwjs.com/wertanalyse_orientierung.htm

▸ www.drwjs.com © Dr. Walter J. Schwarz | drwjs »valueprojects